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Martin Buchholz in der Alten Dorfkirche

Was macht, dass ich so fröhlich bin?

Rezi-Konzert über Hanns Dieter Hüsch. Im Duett mit Pianist Benjamin Seipel.

Am 2. März 2012 war Martin Buchholz mit seinem Programm über Hanns Dieter Hüsch in der Alten Dorfkirche zu hören. Texte und Lieder von und über Hanns Dieter Hüsch wurden in gekonnter Weise präsentiert. Damit schließt sich ein Kreis, denn Hanns Dieter Hüsch selbst ist vor vielen Jahren in der Dorfkirche zu Gast gewesen.

Vor ca. 180 Zuhörern boten Martin Buchholz und Bemjanin Seipel einen interessanten Abend mit heitern, nachdenklichen und bedenkenswerten Texten und schönen - mitreißend wie leise zuzuhörenden - Melodien und Liedern.

Wir haben einen wunderbaren Abend erlebt - eine Wiederholung (mit einem anderen Programm von Martin Buchholz) ist auf jeden Fall denkbar.


Kirchentag in Dresden 2011

"da wird auch dein Herz sein."
Dresden. Elbflorenz Vom 1. bis 5. Juni fand in Dresden der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Auch aus Augustdorf hatten wir uns aufgemacht - mit insgesamt 15 Personen sind wir nach Dresden gefahren. Die Stadt empfing uns mit bedecktem Himmel, aber bunt geschmückt und voller Menschen, die dem Eröffnungsgottesdienst entgegenstrebten. Dresden (und Sachsen insgesamt) hat nur einen relativ geringen Anteil an evangelischen Christen. So hat mancher staunend auf das Spektakel geschaut, das sich vom Mittwoch an über die gesamte Stadt ausbreitete. Über einen Internetdienst schrieb jemand: "Tausende grünbeschalte Menschen lächeln mich an, als hätte ich ihnen jeweils 10 Euro zugesteckt. Es sind seltsame Tage in Dresden." Das Treffen der Protestanten war geprägt von viel Disziplin, großer Freude und dem Wunsch, den Gastgebern gute Gäste zu sein. Das scheint gelungen.
Dresden. Eröffnungsgottesdienst Zum Eröffnungsgottesdienst strömten die Menschen an den Elbwiesen zusammen, um einen schönen Gottesdienst miteinander zu feiern. Als dann die Präsidentin des Kirchentages, Frau Göring - Eckhard den Kirchentag eröffnete, kam zum ersten Mal die Sonne heraus - sie hat diesen Kirchentag mit hochsommerlichen Temperaturen auch geprägt. 300 00 Menschen haben dann einen bunten Abend der Begegnung in den Straßen und auf den Plätzen der Stadt gefeiert. Der Mittwoch schloß mit dem Lichtermeer. Die Menschen versammelten sich bei beginnender Dunkelheit an der Elbe. Jeder hatte seine Kerze - und es war um die Massen von Menschen still. Auf der Elbe schwammen Lichter vorüber. Eine Musik nahm die Stimmung auf.
Der Kirchentag hatte in den folgenden Tagen vieles zu bieten. Von Bibelarbeiten am Morgen bis zu Großkonzerten am Abend. Unsere Gruppe hat viele Eindrücke mitgenommen. Impressionen, Anregungen, geistige Stärkung, Freude, Ausgelassenheit - aber auch Nachdenklichkeit. In unserer Unterkunft (in einer Schule) erreichte uns die Nachricht, dass ein in Augustdorf stationierter Soldat in Afghanistan gefallen war. Die Betroffenheit hat auch in unserer Gruppe Spuren hinterlasen.
Jede und jeder von uns hat seinen eigenen Kirchentag mit seinen je eigenen Veranstaltungen erlebt. Kabarett und Comedy, Bibelarbeit mit Frau Käßmann und kabarettistische Bibelarbeit, politischer und menschlicher Einsatz und Musik, Konzerte und vieles andere mehr. Und all das in der Athmosphäre der Elbestadt mit ihren schönen alten (und wiederaufgebauten Gebäuden).
Da wird auch dein Herz sein. Wo ist dein Herz? Wo ist dein Schatz? Nimm diese Frage mit - und bewerte deine Antworten auch auf der Folie, dass es im Leben nicht immer die Sonnentage wie in Dresden gibt, sondern auch Krisen und völlige Umwandlungen des eigenen Maßstabes. Hält Deine Antwort das aus?
Der nächste Kirchentag wird im Mai 2013 in Hamburg statfinden. Viele aus unserer Gruppe haben schon gesagt, dass das ein neues Ziel sein könnte. So Gott will und wir leben werden wir uns in zwei Jahren auf den Weg nach Hamburg machen.

Dietmar Leweke

Dresden 2011


Gospelkonzert mit Gospel X

Gospel X

Es ist schon eine kleine Tradition geworden: Im Februar gibt es ein Konzert oder einen anderen Höhepunkt. Gedacht ist es als Dankeschön für die ehrenamtlich Mitarbeitenden. In diesem Jahr war der Gospelchor der evangelisch - lutherischen Kirchengemeinde aus Detmold zu Gast. Und die Augustdorfer haben das Angebot angenommen. Die Kirche war am Abend des 19. Februar voll. Erwartungsvoll hatten die Besucher ihre farbigen Knicklichter entzündet, um sie später bei den eher besinnlichen Liedern durchd ie Dunkelheit zu schwenken. Pastorin Krumbach war es in der Begrüßung wichtig, den Dank an die ehrenamtlich Mitarbeitenden noch einmal an dieser Stelle öffentlich zu machen - diesen Dank sagen wir Ihnen und Euch auch hier: Danke, dass wir auf Sie und Euch, auf Ihre / Eure Fähigkeiten und auf Ihr / Euer Engagement vertrauen dürfen.

Und dann ging es los. Locker kamen die Sängerinnen und Sänger durch den Mittelgang in die Kirche und begrüßten die Gäste. Stimmgewaltig ging es zu in den nächsten 90 Minuten. "I am his Child" als Titelsong, nachdenkliche, mitnehmende Lieder, erklärende Texte und freundlich fröhliche Kommentierungen durch die Chorleitung - aber auch Klassiker wie  "Amen" und "O happy day" fügten sich zu einer fröhlich, bunten Mischung zusammen. Wir haben einen gelungenen Abend geschenkt bekommen - herzlichen Dank dafür.


Kirche auf Rädern

Kirche auf Rädern

Lange hat das mit Blumen geschmückte Fahrrad vor der Kirche gestanden und zum Aktionstag "Kirche auf Rädern" der Klasse Detmold eingeladen. Die evangelisch - reformierten Kirchen- gemeinden des Bereiches Detmold haben sich an diesem Tag zusammengefunden, um miteinander eine verbindende Aktion durchzuführen. Von Detmold, Heiden, Heidenoldendorf, Pivitsheide, Hiddesen und natürlich von Augustdorf aus sind Radler nach den Gottesdiensten losgefahren, um andere Kirchengemeinden kennen zu lernen. An jedem Zielpunkt gab es Menschen, die sich über den Besuch gefreut haben, etwas zur Stärkung vorbereitet hatten und über ihre Kirche oder ihre Gemeinde zu erzählen wußten.

In Augustdorf gab es nach dem Gottesdienst einen Kirchkaffee. Mit dem Beifall der Zurückbleibenden machten sich die Radler auf den Weg. Bei Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Broten fiel das Warten nicht lang. Und schon bald konnten wir eine große Gruppe aus der Kirchengemeinde Hiddesen begrüßen. Fröhlich klingeln fuhren die Radler auf den Kirchhof und beteiligten sich an unserer kleinen Aktion: Vor der Kirche stand eine Stellwand mit einem auf ein Stoffbanner gemalten Fahrrad. Alle Teilnehmenden haben freundlicherweise ihre Namen darauf geschrieben: "Kirche auf Rädern! Ich war dabei!"

Kirche auf Rädern.Banner

 

An unserem Stand wurden interessante Gespräche geführt. Einige Mitglieder der Musikgruppe machten Musik und bereicherten die Zeit durch ihre Melodien und Lieder. Die Gäste aus Hiddesen, Detmold, Pivitsheide und Heidenoldendorf, die wir an diesem Tag begrüßen duften, haben sich offensichtlich wohl gefühlt.

Und unsere Radler? Sie waren auf dem Weg nach Detmold zur Erlöserkirche am Markt. Von hier aus herzlichen Dank für die Bewirtung in Detmold.

 


Ich bin dann mal weg...

Schola Dei

Ende September war es soweit, wir sind mit insgesamt 15 Personen aus Augustdorf in Richtung Norden gefahren, um uns den ostfriesischen Pilgerweg "schola dei" zu erwandern. Es war gut, dass noch andere sich an diesem Wochenende den ostfriesischen Pilgerweg vorgenommen hatten - zusammen mit ihnen waren wir eine schöne Gruppe und fühlten uns auch sehr schnell zusammengehörig.

Los ging es in Ihlow am ehemaligen Zisterzienserkloster. Über 300 Jahre lang hatte es Bestand, bevor es 1529 im Zuge der Reformation abgerissen wurde. Heute sind die riesigen Ausmaßen gerade noch zu erahnen - am besten noch, wenn man die Treppe zum nachgebauten Turm ersteigt und die Aussicht dort oben genießt.

Pilgerweg 01 Spirituelles Wandern ist das Stichwort - einen Weg zu gehen und dabei Pausen zu machen, sich ein Wort Gottes zusprechen zu lassen, die Kirchen auf dem Weg zu besuchen und für eine halbe Stunde Halt zu machen. Nicht auf die Uhr zu schauen, sondern Zeit zu haben für Lieder, für Gedanken, für Gebete. So sind wir an jenem Freitag Ende September mit einem Pilgerführerehepaar losgezogen. In Wiegoldsbur war die erste Etappe beendet. Wir hatten vieles erlebt, Kirchen gesehen, Stille erfahren und dabei ein gutes Stück Weg bewältigt.

Am Samstag ging es bei blauem Himmel weiter. Ein schöner Tag zum Wandern. Von Wiegoldsbur über Georgsheil kamen wir nach Engerhafe, wo wir auch mit dem dunklen Teil der Geschichte des 20. Jahrhunderts konfrontiert wurden. Das Ende der 2. Etappe lag in Marienhafe. Die Marienkirche, die dem Ort den Namen gegeben haben wird, ist ein eindrücklicher Bau. Die Sage erzählt, dass einst auch Klaus Störtebeker dort gelebt haben soll - die Küste ging damals noch unmittelbar bis an Marienhafe heran. Im Turm der Kirche gibt es eine Störtebekerstube, denn dort, so heißt es, haben seine Gesellen als Späher gesessen. Die Kirche hat nicht mehr die gewaltigen Ausmaße von damals, aber sie ist eindrücklich in ihrer Art, in ihrer Größe - und sie vermittelt wie viele andere Kirchen in dieser Gegend den Eindruck von Trutzburgen und Schutz. Ein feste Burg ist unser Gott - zu ihm kann ich mich retten, ja, diesen Eindruck vermittelt sie mir.

Pilgerweg 02 Am Sonntag begann unser Weg mit dem Gottesdienst in der Marienkirche, ein Gottesdienst zur Tauferinnerung. Wir wurden begrüßt und auch mit einer Fürbitte für unseren Weg bedacht - es war gut so. Der Sonntag bescherte uns leider kein so gutes Wetter. Das anfängliche Stippern weitete sich zum Nieselregen aus und aus dem wurde dann ein lang anhaltender Landregen. Wir haben dennoch unseren Weg gemacht und sind Nachmittags in der Stadt Norden angekommen. Nach einem späten Mittagessen ging es zum Abschluss in die Ludgerikirche. Unser Weg hatte sein Ziel gefunden. Was lag hinter uns. Mehr als 40 Kilometer Weg. Aber für jeden persönlich auch das ein oder andere an nachdenklichen oder schweren Gedanken, die man zumindest ein Sück weit hinter sich lassen konnte. Jede und jeder wird seine je eigenen Erfahrungen auf dem Weg gemacht haben. Und es war schön, dass wir alle der Meinung waren, so etwas können wir mal wieder machen.

Wir werden uns bemühen, frühzeitig einen neuen Termin für einen dreitägigen Weg für das kommende Jahr zu bekommen. Wer prinzipiell Lust hat, mit mir im kommenden Jahr diesen Weg zu gehen, darf sich gerne bei mir oder im Büro melden. Dann mag es wieder heißen: Ich bin dann mal weg...!

Pilgerweg 03

Dietmar Leweke


Eine Reise, die ist lustig - eine Reise, die ist schön...

...so dachten es sich 17 Frauen, 2 Männer und ein Kleinkind aus unserer Kirchengemeinde. Und so sind wir dann am 6. Juni mit 2 Bullis und einem PKW in die Lüneburger Heide nach Fintel gefahren. (Wir danken Herrn Retzer, der uns hingebracht und wieder abgeholt hat!)
In den kleinen Heidehäusern ließ es sich gut wohnen und das hervorragende Essen hat wohl die Waage etwas aus dem Gleichgewicht gebracht. Neben der allmorgendlichen Andacht, dem Abendprogramm und den Spaziergängen rund um den See, gab es schöne Ausflüge: ob nach Stade oder in den Vogelpark Walsrode, ob zum Apfelbauern nach Jork oder ins Städtchen Zeven   - wir waren immer mit dabei. Auch das Wetter hat mitgespielt - wenn wir unterwegs waren, hat meist die Sonne gelacht. Am 11. Juni sind wir dann wohlbehalten und um einige Erlebnisse reicher wieder zu Hause angekommen.

Freizeit Fintel


Ökumenischer Kirchentag

"Damit ihr Hoffnung habt"

2. Ökumenischer Kirchentag

München, 12. - 16. Mai

RegenKirchentag Der 2. Ökumenischen Kirchentag wird wohl als "Regen"-Kirchentag in den Erinnerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bleiben. Waren die letzten Kirchentage in der Regel von warmen, fast heißen Temperaturen geprägt, machten sich in diesem Jahr die Eisheiligen bemerkbar. Aber der Kirchentagsbesucher im Allgemeinen ist wetterfest - das haben die Tage in München gezeigt. Der Mittwoch mit dem Eröffnungsgottesdienst und dem Abend der Begegnung hatte da mit kühlem aber trockenen Bedingungen noch das beste Wetter erwischt. Unzählige Menschen machten in ökumenischer Eintracht die Innenstadt zur Feierzone. Darunter war auch unsere Gruppe - neugierig auf die kommende Tage, fröhlich auf das Fest eingestimmt und tatendürstig was die Konzerte betraf - zumindest der jüngere Teil der Gruppe hatte sich fest vorgenommen bei Christina Stürmer, Nena und den Wise Guys ganz vorne an der Bühne zu stehen. Sie haben es geschafft und auch das etwas ungemütliche Wetter hat der Begeisterung keinen Abbruch getan.

Marienplatz Bibelarbeiten, z.B. bei Margot Käßmann, Kabarett, Gottesdienste, Konzerte... jeder hat sich aus dem dicken Kirchentagsprogramm seine eigenen besonderen Programmpunkte gesucht - und in der Regel Sternstunden gefunden. Die Bühnenprogramme in der Innenstadt mit Musik, offenem Singen und Diskussionsrunden (das Bild zeigt die Menschenmasse vor der Bühne am Marienplatz), Bläsergruppen, Liedersingen in der Warteschlange oder in der U - Bahn - all das waren einzelne Blitzlichter. Große Veranstaltungen in der Messe vor tausenden von Zuhörern unter dem Zeichen der Kirchen - all das war schön. Leider sind wir in der Ökumene noch nicht so weit, dass wir auch als evangelische und katholische Christen gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen können - aber die Losung des Kirchentages ("Damit ihr Hoffnung habt!") macht auch hier für die Zukunft Hoffnung. Die vielen kleinen Schritte dazu müssen wir alle in unseren Kirchen einfordern oder sogar erzwingen. Kirche tut gut. Und Glaube ist tragfähig - das haben viele Menschen in München wieder gezeigt. Einige aus unserer Gruppe haben sich auch an einem Tag einem dunklen Thema unserer Geschichte gestellt - sie waren in Dachau, in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers. Auch das ein Aspekt vom 2. Ökumenischen Kirchentag in München.

Es tat gut, nach dem Eröffnungsgottesdienst den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland zu hören, der aus seiner Sicht in dieser Zeit der Krise in den Kirchen aufzählte, was gut ist: er nannte den Einsatz von unzähligen Ehrenamtlichen, von unzähligen Haupt- und Nebenamtlichen in Kirche, Diakonie und Caritas und er nannte den Dienst unzähliger Geistlicher - sie alle arbeiten bis an die Grenzen ihrer Kraft für den Dienst Gottes auf Erden.

Gruppe2010 Es war schön, mit unserer Gruppe auf dem Weg gewesen zu sein. Jede und jeder von uns hat seine ganz eigenen schönen Erfahrungen mitgebracht. Und noch auf dem Rückweg war es schön zu sehen, wie aus manch anderem Fahrzeug gegrüßt wurde. Der nächste Evangelische Kirchentag ist schon im kommenden Jahr. Vom 1. bis 5. Juni lädt Dresden zum 33. Evangelischen Kirchentag ein. Auch wir werden - so Gott will und wir leben - wieder mit einem Bulli starten. Maximal 9 Plätz haben wir also wieder anzubieten - nähere Informationen zur Anmeldung gibt es im Herbst.

 

Wer sich im Rückblick auf den 2. Ökumenischen Kirchentag für Redebeiträge oder Bilder interessiert findet alles Wissenswerte unter dem Internetauftritt des Ökumenischen Kirchentages unter der Adresse: www.oekt.de

Der 33. Evangelische Kirchentag in Dresden wird schon in den Blick genommen auf der Seite www.kirchentag.de

 


Konzert mit Clemens Bittlinger

Bittlinger01

 

Am 20. Februar war es soweit - Clemens Bittlinger war nach 2000 und 2004 zum dritten Mal zu Gast in der evangelisch - reformierten Kirchengemeinde Augustdorf. Ein besonderes Datum war das für die Mitglieder des Musikkreises, die hatten nämlich vorher bei Clemens Bittlinger angefragt, ob sie ihn bei zwei Liedern begleiten dürfen - und der hat sofort Ja gesagt. Für die Musiker, die in den Gottesdiensten in der Alten Dorfkirche schon seit Jahren immer wieder die Musik von Clemens Bittlinger vortragen, war das ein großer Augenblick: sie durften zusammen mit Clemens Bittlinger Musik machen. Herzlichen Dank an Clemens Bittlinger, die jungen Musikanten werden sich lange an dieses eindrückliche Erlebnis erinnern.

Bittlinger03 Zusammen mit Clemens Bittlinger präsentierten Adax Dörsam und David Kandert ihr Programm "HabSeligkeiten". Die Dorfkirche war gut gefüllt und lauter zufriedene und gut gelaunte Menschen lauschten der Musik, gingen bei den Klassikern mit, lauschten den erzählenden balladenartigen Liedern, bewunderten die Fingerfertigkeit des Gitarristen Adax Dörsam und ließen sich vom Taktgefühl David Kanderts (Perkussion) anstecken. Mit seinem Liedern und mit manchmal einfühlsam, manchmal pointiert vorgebrachten Worten verband Clemens Bittlinger seine Lieder und sein Anliegen. Dabei fand der Pfarrer und Liedermacher sehr humorvolle Worte, die dem Publikum immer wieder ein Lachen entlockten.

Bittlinger02 Das Konzert war ein Dank der Kirchengemeinde an all die vielen ehrenamtlichen Helfer, die immer da sind, wenn sie gebraucht werden, die ihre Zeit und ihr Engagement einsetzen. Deshalb war es Pastor Leweke auch wichtig, gerade dies in der Begrüßung noch einmal hervorzuheben. Ein Dank an Clemens Bittlinger, Adax Dörsam und David Kandert für dieses tolle Konzert. Ein Dank an alle Zuhörer, die mit der Musik mitgegangen sind. Sie alle haben zusammen mit den Künstlern den Abend zu einem besonderen gemacht. Gottes Segen mit Ihnen und Euch allen!

 

 


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