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Mai 2012
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Legende:

vorgemerkt
 
bestätigt
 
 

Seit 1875 ist unsere Alte Dorfkirche

  • Ort des Glaubens
  • Heimat
  • Taufort
  • Traukirche
  • Ort des Abschieds
  • Zuflucht
  • Hoffnungsraum
  • Kirche für Alle
  • mit Gebeten, Liedern und Predigten erfüllt
  • Konfirmationsraum
  • Ort des Dankes
  • Raum für Kummer
  • Ort für Jubiläumshochzeiten
  • und Jubiläumskonfirmationen
  • Mittelpunkt
  • Platz, um Lasten abzulegen
  • Wegweiser

Das alles ist unsere Alte Dorfkirche seit mehr als 130 Jahren.

Das alles soll sie uns in Augustdorf für die Zukunft bleiben.

Das alles kann sie nur sein,

wenn Leben in ihr ist und Menschen sie so vielfältig nutzen.

Das alles ist nur möglich, wenn wir sie erhalten.

Wenn wir sie mit Leben füllen

und wenn wir auch die Mauern erhalten, die uns das alles bieten.

Unsere Kirche ist uns etwas wert!

Deshalb füllen wir sie mit Leben.

Deshalb wollen wir sie unterhalten.

Deshalb werden wir es uns etwas kosten lassen,

sie zu unterhalten.

Helfen Sie uns dabei.

Mit Ihrer Gabe im Opferstock am Kirchenausgang

oder mit Ihrer Unterstützung bei unserem Stiftungsfonds.

Und natürlich mit Ihren Ideen,

mit Ihrer Freude und mit Ihren Sorgen,

mit denen Sie unsere Kirche mit Leben erfüllen.

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Gottesdienstablauf

Vorspiel

Adjutorum

Unser Anfang und unsere Hilfe

stehen im Namen des Herrn,

der Himmel und Erde geschaffen hat,

der Bund und Treue hält ewiglich

und der nicht fahren lässt irgendein Werk seiner Hände. Amen.

 

Begrüßung

Bekanntmachungen

Lied

Psalmgebet 

(in der Regel als Wechselgebet; die Gemeinde spricht die jeweils eingerückten Verse)

Gebet

Lied

Lesung (Die Gemeinde erhebt sich)

Glaubensbekenntnis

 In der Tradition unserer Väter und Mütter

und verbunden mit der ganzen Christenheit auf Erden

bekennen wir unseren Glauben:

Ich glaube an Gott,

den Vater, den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes,

des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige allgemeine christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben.

Amen.

(Die Gemeinde nimmt wieder Platz)

Lied  (an dieser Stelle wird der Klingelbeutel  als Sammlung für diakonische Zwecke durch die Reihen gereicht)

Predigt

Lied 

Fürbitte (zur Fürbitte und zum Vater unser   erhebt sich die Gemeinde)

Vater unser

Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit.  Amen.

Lied

Segen (Die Gemeinde erhebt sich)

Ausgang

 

 

Bei Taufgottesdiensten:

Das Glaubensbekenntnis findet dann seinen Platz im Zusammenhang mit der Taufe.

Psalmlesung

Liedvers

Einleitung

Einsetzungsworte

Gebet

Taufansprache

Lied

Glaubensbekenntnis

Tauffragen

Taufhandlung

Zuspruch

Gebet

Lesung

Lied vor der Predigt

(Der Gottesdienst folgt dann der gewohnten Form.)

 

Bei Abendmahlsgottesdiensten:

(in der Regel jeden 1. Sonntag im Monat)

Wort zum Abendmahl

Einsetzungsworte

Besinnung

Lied

Abendmahlsgebet

Einladung

Austeilung

(in der Regel als Intinctio gehalten: wenn Sie zum Abendmahl kommen, wird Ihnen die Hostie gereicht, die Sie bitte dann in den Kelch tauchen und essen).

Danksagung

Psalm oder Lied

Der Gottesdienst folgt dann der gewohnten Form.



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